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Auf der Betriebsversammlung am 12. September 2018 bei Birkenstock in Görlitz, zu der einige Beschäftigte, unabhängig von den bereits laufenden Vorbereitungen der IG Metall, kurzfristig eingeladen hatten, wurde erwartungsgemäß kein Wahlvorstand gewählt.
Im Rahmen ihrer Tour durch Ostsachsen besuchte Irene Schulz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied gemeinsam mit Jan Otto am Freitag den Birkenstock Standort in Görlitz.
Knapp 500 Beschäftigte wählten heute bei Birkenstock in Görlitz einen Wahlvorstand. Alle Kandidaten sind IG Metallerinnen und Metaller. Es ist ein starkes Signal, dass der Standort damit sendet. Nun ist der Weg frei für die Einleitung der Betriebsratswahl.
Auch bei Birkenstock in Görlitz wurde am 7. März ein Betriebsrat gewählt. Nach der Stimmenauszählung am 8. März ist klar: Die Wahlbeteiligung ist hoch und eine große Mehrheit stimmte für die Kandidatinnen und Kandidaten der IG Metall.
Auch auf der zweiten Betriebsversammlung am 26. September 2018, zu der wieder mehrere Beschäftigte von Birkenstock unabhängig von der IG Metall eingeladen hatten, wurde kein Wahlvorstand gewählt.
Gemeinsam mit der IG Metall laden aktive Beschäftigte für den Achten November zur Betriebsversammlung zur Wahl eines Wahlvorstands ein.
Von der üblichen Betriebsamkeit war an diesem Mittwochnachmittag am 3. September in den acht Hedin-Autohäusen und -Werkstätten in Ostsachsen nichts zu merken – außer vor der Hedin-Niederlassung in Bautzen. Dort war richtig viel los.
In der Region Ostsachsen wird es schon ganz bald einen neuen Betriebsrat geben. Die 40 Beschäftigten von Zeiss Digital Innovation (ZDI) in Görlitz haben sich mit der IG Metall Ostsachsen auf den Weg zu mehr betrieblicher Mitbestimmung gemacht.
Auftakt zu einem Zeitzeugenprojekt, die aktuelle Lage in den Betrieben der Region und die Unterstützung von Aktionen durch die außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit (AGA)
Für die Beschäftigten in Sachsen beginnt 2027 ein neues Zeitalter. Dann nämlich soll auch im Freistaat ein Rechtsanspruch auf Bildungsurlaub gelten. Darauf hat sich die sächsische Minderheitskoalition aus CDU und SPD verständigt.